ein Blogbeitrag zum Internationalen Tag der Leichten Sprache

Von Paula Altebäumer

Am 28. Mai ist der Tag für die Leichte Sprache.

Leichte Sprache ist wichtig.

Sie hilft vielen Menschen Texte zu verstehen.

Sie hilft Menschen mit Behinderung und Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.

Zum Beispiel:

Beim Verstehen von Texten bei Behörden,

Beim Lesen von Büchern,

Im Internet,

In den Sozialen Medien.

Nicht alles ist Leichte Sprache.

Es gibt bestimmte Regeln.

Zum Beispiel:

·      Wichtige Wörter werden dick markiert,

·      Lange Wörter werden mit einem Binde-Strich getrennt,

·      Die Schrift muss groß genug sein,

·      Der Abstand zwischen den Sätzen muss groß genug sein.

·      Diese Regeln werden von bestimmten Menschen überprüft.

Diese Menschen sagen:

Das ist Leichte Sprache oder

Das ist keine Leichte Sprache.

Überall findet man schwere Sprache.

Leichte Sprache findet man weniger oft.

Das hilft nicht bei der Inklusion.

Schwere Sprache verhindert Inklusion.

Leichte Sprache ist nicht überall Pflicht.

Eine Pflicht würde vielen Menschen helfen.

Zum Beispiel:

Auch Menschen ohne Behinderung oder

Lern-Schwierigkeiten.