Zwischen Trump, Putin und Infantino: Wie der Fußball politisch instrumentalisiert wird

Der Fußball, einst als das schönste Spiel der Welt gefeiert, ist längst zu einer globalen Bühne für politische Machtspiele und Instrumentalisierung geworden. Von den schillernden Stadien der Weltmeisterschaften bis hin zu den Hinterzimmern internationaler Verbände – überall verschwimmen die Grenzen zwischen Sport und Politik. Doch welche Rolle spielen dabei Akteure wie Donald Trump, Wladimir Putin und FIFA-Präsident Gianni Infantino?

Der Fußball, einst als das schönste Spiel der Welt gefeiert, ist längst zu einer globalen Bühne für politische Machtspiele und Instrumentalisierung geworden. Von den schillernden Stadien der Weltmeisterschaften bis hin zu den Hinterzimmern internationaler Verbände – überall verschwimmen die Grenzen zwischen Sport und Politik. Doch welche Rolle spielen dabei Akteure wie Donald Trump, Wladimir Putin und FIFA-Präsident Gianni Infantino?

Wir analysieren Phänomene wie „Sportswashing“, bei dem autoritäre Regime durch Großereignisse ihr Image aufpolieren, und diskutieren die Verstrickungen von Sportfunktionären in politische Agenden. Dabei werfen wir einen kritischen Blick auf die jüngsten Entwicklungen und fragen uns: Wie können wir den Sport vor politischer Vereinnahmung schützen und seine ursprünglichen Werte bewahren? Kommt vorbei und diskutiert mit uns über die Zukunft des Sports in einer zunehmend politisierten Welt!

Ort

Parteihaus der Köln SPD, Magnusstraße 18b, 50672 Köln

Datum

13.5.2026 19:00

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